SPD Bornheim hat neuen Vorstand gewählt

SPD Bornheim Vorstand
vordere Reihe (von links): Frank W. Krüger, Ute Krüger, Anna Peters, Lydia Gali, Siyamak Khaledi Paveh, Rainer Züge und Sebastian Hartmann. Hintere Reihe (von links): Julia Gruneberg, Wilfried Hanft, Ewald Westphal, Matthias Steiger und Lauritz Tielke

Mit Anna Peters und Frank W. Krüger haben die Bornheimer Sozialdemokrat*innen auf ihrer gut besuchten Mitgliederversammlung eine neue Doppelspitze gewählt.

Ein Jahr vor der Kommunalwahl hat sich die SPD mit einem jüngeren Vorstandsteam für die Kommunalwahl neu aufgestellt, insgesamt vier Vorstandsmitglieder gehören jetzt dem Juso-Alter an, der Jüngste, Matthias Steiger, ist gerade 21 Jahre alt und Student.

Neben den beiden Vorsitzenden wurden Tina Gordon und Rainer Züge als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Julia Gruneberg wurde als Geschäftsführerin bestätigt. Ewald Westphal tritt die Nachfolge von Martin Voigt als Kassierer an. Zu Beisitzer*innen gewählt wurden Lydia Gali, Wilfried Hanft, Ute Krüger, Siyamak Khaledi Paveh, Matthias Steiger und Lauritz Tielke.

SPD Bornheim Vorstand
vordere Reihe (von links): Frank W. Krüger, Ute Krüger, Anna Peters, Lydia Gali, Siyamak Khaledi Paveh, Rainer Züge und Sebastian Hartmann. Hintere Reihe (von links): Julia Gruneberg, Wilfried Hanft, Ewald Westphal, Matthias Steiger und Lauritz Tielke

Die beiden neuen Vorsitzenden, Anna Peters und Frank Krüger, stimmten die anwesenden Mitglieder auf die Kommunalwahl 2020 ein. „Unser Wahlprogramm wollen wir nicht hinter verschlossenen Türen entwickeln, sondern gemeinsam mit allen Mitgliedern und interessierten Bornheimer*innen. So können wir die besten Ideen entwickeln und die Erfahrungen und Wünsche aller Bürger*innen berücksichtigen“, erläutert Anna Peters den Plan. „Die SPD wird nicht nur inhaltlich ein zukunftsfähiges Programm anbieten, sondern auch mit den Personen erkennbar dafür stehen, dass man uns die Umsetzung der politischen Ziele zutraut“, ergänzt Frank W. Krüger.

Das erklärte Ziel des neuen SPD Vorstands: Mit der Wahl im nächsten Jahr im Rat für eine neue progressive und soziale Mehrheit zu sorgen, die das Bornheim von Morgen gestalten will, gemeinsam mit dem parteilosen Christoph Becker als Bürgermeister.